am 06. November 2010 im Kubana live Club
Band-Info: www.gerd-koester.de
VVK: 17.00 Euro (Bonnticket plus Gebühren)
AK: 19.50 Euro
Beginn: 21.00 Uhr
KÖSTER/HOCKER
- CASH ZO ÄSCH -
DAS NEUE PROGRAMM
Seit nunmehr 30 Jahren stehen und sitzen sie zusammen auf der Bühne.
Nach „Schroeder Roadshow“, „The Piano has been drinking“ und der „Gerd Köster
Band“ ist „Cash zo Äsch“ das fünfte kölsche Bühnenprogramm von Gerd Köster
und Frank Hocker.
Es geht natürlich nicht nur um Geld, sondern auch um ähnlich seltsame Dinge wie
mutierte Regentropfen („Brillis op dr Brill“), den Weihnachtsbrief eines kölschen
Soldaten in Afghanistan („Zwesche dä Daach“), gestresste Sicherheitsfachkräfte
(„Schutzengel en dr Muckibud“) und die Vision von einem Musiker – Altersheim
(„Seniorenstift `Am Aasch e Tröötche`“)
Dritter Mann ist meistens (wenn er nicht bei BAP spielt) der fantastische Friese
Helmut Krumminga an Gitarre und Gesang.
Dazu die Presse (Auszüge):
„...Witz und Melancholie....möglicherweise mehrdeutig....Spielrausch und
Entertainment....facettenreich....einfallsreich und virtuos....bestechende Darbietung,
die aufgrund ihrer Intensität künftig zu den Legenden kölscher Musikgeschichte
zählen wird.....Künstler, die die kölsche Kultur in neue Höhen treiben...Jubelarien....“
Köster und Hocker garen genüsslich im Fegefeuer zwischen Folksmusik und
Feuilleton. Wie heißt es schon in der Bibel (1. Moses 3,19): „Denn du bist Cash und
sollst zu Äsch werden“, bzw.:
„Nüsele (Geld) sin wie Jespenster. Jeder süht se, ävver keiner jläuv noch dran.“
(Gerd Köster)
„Finanzkrise ? Wat soll dat dann sin? Ich hatt vürher schon kei Jeld.“ (Frank Hocker)
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