Gerade einmal vier Jahre ist es her, dass das Debüt der deutsch-koreanischen Formation KRYPTERIA auf den Markt kam - vier Jahre, in denen die Mannen um Frontfrau Ji-In Cho einiges erlebt haben.
Gold für die erste Single zugunsten der Tsunami-Opfer 2005, Touren als Support für Deep Purple und Subway To Sally, die WM-Fan-Hymne für die koreanische Fußballnationalmannschaft, TV- und Live-Shows in Europa, Amerika und Asien.Ihr triumphales Debüt auf dem Wacken-Open-Air 2006 beflügelte die Band bei der Arbeit an ihrem letzten, hochgelobten Werk „Bloodangel´s Cry“. Dieses kultivierte nicht nur die markante Melange aus kraftvollem Rock, verschiedenen Metal-Spielarten, gotischem Flair, klassischen Elementen und gregorianischen Chorälen, sondern wartete darüber hinaus auch noch mit Überraschungen en masse auf.
Hinter KRYPTERIA verbergen sich die drei langjährigen Weggefährten Chris Siemons (Gitarre), Frank Stumvoll (Bass) und S.C. Kuschnerus (Schlagzeug), die schon vor über einer Dekade zusammen in einer Band gespielt haben und anschließend als Produzent, Studiomusiker und Musical-Bösewicht Erfolge feiern konnten.Komplettiert wird der Vierer von Sängerin Ji-In, einer bezaubernden Schönheit koreanischer Abstammung, die in Köln Klavier und Gesang studiert hat. Die temperamentvolle Frontfrau verkörpert mit ihrer variablen Stimme die verschiedensten Charaktere vom unschuldigen Engel über die mächtige Walküre bis zum lasziven Vamp und glänzt zudem mit gefühlvollem Pianospiel.
Da nicht nur Ji-In, sondern auch die anderen drei Musiker erstklassige Sänger sind, haben sich die kunstvollen Chöre zum besonderen Markenzeichen des KRYPTERIA-Sounds entwickelt. Sie klingen durch ihren gregorianischen Einfluss höchst originell und setzen immer wieder markante Akzente.
Nicht nur bei der Instrumentierung und den Arrangements der enorm vielschichtigen Songs, sondern auch bei den sorgsam ausgearbeiteten Lyrics besticht die große Liebe zum Detail, mit der KRYPTERIA zu Werke gehen.
Der langjährigen Erfahrung des ungewöhnlichen Backgrounds stehen ein unbändiger Tatendrang und ein akustisch wie optisch mitreißendes Live-Sperrfeuer gegenüber. >„Bloodangel´s Cry“ fühlte sich für uns wie ein Debüt an,< betont Ji-In. >Wir lieben es einfach, diese Songs immer wieder auf der Bühne zu performen.<
Das taten KRYPTERIA in überaus erfolgreich verlaufenen Festivalsaisons 2007 und 2008, während denen die Band von Lateinamerika bis Ostasien rockte.
Ein Höhepunkt war dabei sicherlich die Rückkehr zum Wacken- Open-Air 2008, bei dem die Band 30.000 enthusiasmierte Metalheads begeisterte.
Derart beflügelt machten sich KRYPTERIA an die Arbeiten zum brandneuen Album mit dem Titel „MY FATAL KISS“, das ersten Hörproben zufolge noch mehr Überraschungen, Wucht und Emotionen verspricht.
Dieses heiß ersehnte und mit Blut, Schweiß, Tränen und Leidenschaft erschaffene Werk hat am 28. August 2009 endlich das Licht der Welt erblickt und die nächste Evolutionsstufe des Vierers gezündet.